Exkursionsbericht: Klasse 6-AK

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Am Mittwoch, den 11. April 2018 waren wir, die Klasse 6-2AK, im JumpHouse in Leipzig. Nachdem wir mit dem Bus dort hingefahren sind, begrüßte uns eine nette Dame namens Vanessa. Sie wies uns ein und erklärte uns die Regeln. Zuerst führte Vanessa uns auf eine riesige Plattform, auf der über 100 Trampoline standen. Dort sprangen wir uns ca. 15 Minuten ein und gingen gleich weiter zum „Trampolin 2“, um Völkerball zu spielen. Wir hatten ein aufregendes Spiel „Jungs gegen Mädchen“. Nachdem die Jungen zuerst in Führung gingen, schlugen die Mädchen in der 2. Hälfte des Spieles zu. Sie warfen einen nach dem anderen raus und gewannen zum Schluss alle drei Spiele. Was die Jungs natürlich nicht freute, aber diese Trauer hielt nicht lange an, denn Vanessa gab den Jungs gleich eine neue Chance, sich zu beweisen. Wir gingen zu einer neuen Station, in der fünf Trampoline nebeneinander aufgereiht waren und die eine riesige Schaumstoffgrube zum Reinspringen besaß. Der Wettbewerb bestand darin, soweit wie möglich in die Grube hineinzuspringen, die Wand zu berühren und so schnell wie es geht wieder zur Gruppe zurückzukehren. Sie teilte uns in zwei Gruppen ein, wieder Jungs gegen Mädchen. Wir merkten sehr schnell, dass es kein Kinderspiel war, dort wieder herauszukommen. Jeder strengte sich an und am Ende konnten die Jungs mit einem kleinen Vorsprung gewinnen. Nun kam die Station, auf die wir uns am meisten freuten: der „Ninjaparcours“. Es waren drei verschiedene Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Noah konnte sogar im leichtesten Parcours unter die besten fünf kommen. Im anschließenden Survival-Parcours konnten wir unsere Geschicklichkeit unter Beweis stellen - was alles andere als leicht war. Nach 90 Minuten spürten wir jeden einzelnen Muskel in unserem Körper.

Anschließend führte uns unser Weg ins Grassi-Museum Leipzig. Nach unserem interessanten und kurzweiligen Aufenthalt, bei dem wir u.a. mit einer Muslimin über ihre Lebensideale, über Vorschriften des Islam und ihren Umgang mit diesen sprachen und diskutierten, kamen wir mit vielen neuen Ansichten aus dem Museum wieder heraus.

Emilee Karl

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